Ich habe in den letzten 20 Jahren viele Konzerte besucht, entweder weil ich als Fotograf akkreditiert war oder weil ich selbst mit einer Band auf einem Festival gespielt habe und eh dort war. Und ich habe wirklich auf fast jedes Konzert eine Kamera mitgenommen. Bei den wenigen Malen, wo ich es versäumt habe, habe ich mich hinterher echt geärgert. Ich kann nicht anders als Momente einzufangen, mindestens weil ich mich wegen meines miesen Gedächtnisses später noch an die ganzen schönen Gelegenheiten erinnern will… Vieles sind “kleine” oder Indie-Bands, einfach weil ich mich in der intimen Atmosphäre eines Clubkonzerts mehr wohlfühle als bei der mir verhassten Mitklatsch-Hysterie und Gruppendynamik bei Stadionkonzerten. Weil es so viele Fotos zu zeigen gibt, findet das in mehreren Teilen statt. Viel Spaß!

Haley Bonar (Hamburg, 2016)

Emma Ruth Rundle (Leipzig 2016)

Woven Hand (Leipzig 2016)

Kutless (Christmas Rock Night 2008)

Haste the day (Christmas Rock Night 2008)

Kutless (Christmas Rock Night 2008)

Future of forestry (Christmas Rock Night 2008)

Day of fire (Christmas Rock Night 2008)

Fireflight (Lemgo 2009)

 

Sixpence none the richer mit Tess Wiley (Lemgo 2009)

 

 

Madeleine, eine Dresdner Yoga-Lehrerin, hatte mich wieder für ein Shooting für ihren Internetauftritt angefragt, dieses Mal stand “urbanes Yoga” auf dem Programm, d.h. ich fotografierte diverse Yoga-Figuren in der Altstadt bei herbstlichen Wetterbedingungen. Da sie auch Business-Yoga anbietet, waren wir auch beim Kongresszentrum. Es war relativ aufsehenerregend!

Es war mir eine Ehre, Portraits von Preson machen zu können. Wir haben uns vor 3 Jahren über einen anderen Musiker kennengelernt und damals war ich Schlagzeuger auf seiner Tour. Er ist ein Ausnahmekünstler aus Tampa/Florida, macht leidenschaftlichen Americana/Indiefolk.  Jetzt kam er wieder auf Tour, hat zwei Tage bei uns in Dresden verbracht und ich nutzte die Gelegenheit für ein Shooting.