Ich habe in den letzten 20 Jahren viele Konzerte besucht, entweder weil ich als Fotograf akkreditiert war oder weil ich selbst mit einer Band auf einem Festival gespielt habe und eh dort war. Und ich habe wirklich auf fast jedes Konzert eine Kamera mitgenommen. Bei den wenigen Malen, wo ich es versäumt habe, habe ich mich hinterher echt geärgert. Ich kann nicht anders als Momente einzufangen, mindestens weil ich mich wegen meines miesen Gedächtnisses später noch an die ganzen schönen Gelegenheiten erinnern will… Vieles sind “kleine” oder Indie-Bands, einfach weil ich mich in der intimen Atmosphäre eines Clubkonzerts mehr wohlfühle als bei der mir verhassten Mitklatsch-Hysterie und Gruppendynamik bei Stadionkonzerten. Weil es so viele Fotos zu zeigen gibt, findet das in mehreren Teilen statt. Viel Spaß!

Als erstes Bild gibt es das technisch schlechteste, weil erstens die Originalgröße nicht mehr vorhanden ist und zweitens damals die Akkreditierung so kurzfristig nicht mehr geklappt hat, und die Security mir nur meine Leica-Zoomdigitalknipse genehmigt hat.  Trotzdem ist das Konzert von Thrice in Münster eines, an das ich mich gern erinnere. Mindestens weil ich hinterher mit Dustin Kensrue ins Gespräch kam, und als er erfahren hat dass ich gerade für eine deutsche Zeitschrift an einen Artikel über Thrice arbeitete, mir spontan ein Interview angeboten hat. Ein unkomplizierter und demütiger (das Wort trifft es hier wirklich!) Musiker, der in der Zwischenzeit seine Band auf Eis legte, um mehr bei seiner Gemeinde Mars Hill mitzuarbeiten und die Musik, die im Gottesdienst gespielt wird, etwas zu modifizieren…

Thrice, Münster 2008

thrice-2008-ziegenthalerWilliam Fitzsimmons, Osnabrück 2010

Death cab for cutie, Bielefeld 2006

The airborne toxic event, Berlin 2011

Me without you, Münster 2010

The violet burning, Antwerpen 2010

Maria Solheim, Münster 2009

 

Norma Jean, Flevo-Festival NL 2012

September leaves, Dresden 2014

Shearwater, Dresden 2012

the almost, Salzburg 2012

 

Underoath, Bielefeld 2006

Today forever, Leonberg 2008

The appleseed cast, San Diego 2013

 

Ich habe in den letzten 20 Jahren viele Konzerte besucht, entweder weil ich als Fotograf akkreditiert war oder weil ich selbst mit einer Band auf einem Festival gespielt habe und eh dort war. Und ich habe wirklich auf fast jedes Konzert eine Kamera mitgenommen. Bei den wenigen Malen, wo ich es versäumt habe, habe ich mich hinterher echt geärgert. Ich kann nicht anders als Momente einzufangen, mindestens weil ich mich wegen meines miesen Gedächtnisses später noch an die ganzen schönen Gelegenheiten erinnern will… Vieles sind “kleine” oder Indie-Bands, einfach weil ich mich in der intimen Atmosphäre eines Clubkonzerts mehr wohlfühle als bei der mir verhassten Mitklatsch-Hysterie und Gruppendynamik bei Stadionkonzerten. Weil es so viele Fotos zu zeigen gibt, findet das in mehreren Teilen statt. Viel Spaß!

Haley Bonar (Hamburg, 2016)

Emma Ruth Rundle (Leipzig 2016)

Woven Hand (Leipzig 2016)

Kutless (Christmas Rock Night 2008)

Haste the day (Christmas Rock Night 2008)

Kutless (Christmas Rock Night 2008)

Future of forestry (Christmas Rock Night 2008)

Day of fire (Christmas Rock Night 2008)

Fireflight (Lemgo 2009)

 

Sixpence none the richer mit Tess Wiley (Lemgo 2009)

 

 

Madeleine, eine Dresdner Yoga-Lehrerin, hatte mich wieder für ein Shooting für ihren Internetauftritt angefragt, dieses Mal stand “urbanes Yoga” auf dem Programm, d.h. ich fotografierte diverse Yoga-Figuren in der Altstadt bei herbstlichen Wetterbedingungen. Da sie auch Business-Yoga anbietet, waren wir auch beim Kongresszentrum. Es war relativ aufsehenerregend!

Es war mir eine Ehre, Portraits von Preson machen zu können. Wir haben uns vor 3 Jahren über einen anderen Musiker kennengelernt und damals war ich Schlagzeuger auf seiner Tour. Er ist ein Ausnahmekünstler aus Tampa/Florida, macht leidenschaftlichen Americana/Indiefolk.  Jetzt kam er wieder auf Tour, hat zwei Tage bei uns in Dresden verbracht und ich nutzte die Gelegenheit für ein Shooting.