Normalerweise macht im Hause Ziegenthaler Timm die Künstlerportraits, aber dieses Mal wollte Judith hier ihren kreativen Input einbringen. Bei unserer Firma „timjudi photography“ fotografieren wir ja auch zusammen und man kann hinterher meistens nicht unterscheiden, von wem das jeweilige Bild gemacht wurde.  Timm kennt Sarah Brendel noch aus der Zeit, als er Booker für ein Festival und eine Akustik-Konzertreihe in Münster war. Bei ihrem Musikvideo zu „what a happy life“ kann man ihn trommeln sehen. Inzwischen wohnt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Kids in der Künstlerkommunität Schloss Röhrsdorf bei Dresden und wir sehen uns öfters als früher. Sie hat eine bewegte Vergangenheit als Musikerin, kommt aus einer sehr musikalischen Familie, hat auch zeitweise in Amerika gelebt und getourt. Inspiriert durch ihr großes Vorbild Bob Dylan ist ihre Musik sehr Folk-lastig. Als Botschafterin engagiert sich Sarah für die Menschenrechtsorganisation IJM; gemeinsam mit ihrem Mann und Freunden gründete sie den Refugeeum e. V., um Flüchtlingen und Obdachlosen ein Zuhause zu geben.

 

Künstlerportrait von Songwriterin Sarah Brendel in Dresden

Künstlerfoto von Songwriterin Sarah Brendel in Dresden

Künstlerportrait der Songwriterin Sarah Brendel in Dresden

Künstlerportrait von Musikerin Sarah Brendel in Dresden

 

 

Die liebe Kollegin Anne Hasselbach hat ein Fotostudio in Kamenz und sich auf Fashion/Mode-Fotos spezialisiert. Außerdem ist sie als City-Managerin der Stadt Kamenz tätig, u.a. für die Bereiche Kunst, Kultur und Marketing.  Für beide Tätigkeiten hat sie mich beauftragt Imagebilder von ihr zu machen.

Businessportrait von Fotografin mit Kamera

Imagebild von einer Fotografin

 

Businessportrait in Kamenz

 

Businessportrait einer City-Managerin in Kamenz

Portrait von City-Managerin Anne Hasselbach in Kamenz

Imagefoto einer Fotografin und Geschäftsfrau bei Dresden

 

 

Künstlerportraits von Sea&Air

Die umtriebige Indiesupergroup Sea&Air habe ich in Dresden fotografiert. Daniel und Eleni kenne ich seit über 20 Jahren, wir haben schon Bühnen geteilt, an Festivals gebastelt und zusammen auf einer Hochzeit von gemeinsamen Freunden Musik gemacht. Ich kenne keine Musiker in diesem Land, die härter gearbeitet und mehr getourt sind als die Beiden und ich gönne Ihnen den Erfolg sehr.

 

Bandfoto der band Sea&Air in Dresden

Künstlerportraits der Band Sea&Air in Dresden

Für einen Tag war ich Mitte März in Berlin, um den Abgeordneten Frank Heinrich zu begleiten. Das war ein sehr intensiver Tag und es war spannend zu sehen (und zu fotografieren), wie so ein Tag voll sein kann mit Meetings, Besuchen, Pflichten und Herzensanliegen verbunden mit Öffentlichkeitsarbeit: „World vision“ hat als Aktion über 700 Teddybären am Gendarmenmarkt platziert zur Erinnerung an Kinder in Kriegsgebieten bzw. auf der Flucht. Wir werden von einer Audi-Limousine (vom Bundeswehr-Fuhrpark!) hingebracht, laufen nach dem Besuch der Aktion zurück zum Paul-Löbe-Haus. Er sagt, er geniesst es, an der frischen Luft zu sein. Dabei ist immer das Handy mit Knopf im Ohr und dem Tagesplan auf dem Schirm. Zurück im Büro steht der Besuch eines Beauftragten von „Save the children“ an. Frank hört aufmerksam zu und stellt auch Rückfragen. Ich spüre, er will ausloten, was er konkret tun kann, um die Aufmerksamkeit der Regierung und der Öffentlichkeit für die Anliegen zu gewinnen, von denen sehr viele mit Menschenrechten zu tun haben.  Dazwischen im hauseigenen TV-Kanal immer ein Ohr haben für die Reden der anderen Abgeordneten, und auch mal einen Bissen essen, notfalls in Ermangelung von Zeit im Meeting eines Ausschusses auf Präsidialebene…  Und die Rede abends im Plenarsaal muss ja auch noch vorbereitet werden. Dabei entstehen sehr stimmunsgvolle Fotos entstanden beim auf- und abtigern im obersten Stockwerk des Paul-Löbe-Hauses, wo Frank seine Rede probt und sie von 6 Minuten Länge auf die genehmigten 4 Minuten kürzt.

Paul-Löbe-Haus Bundestag Berlin

Reichstag vom Paul-Löbe-Haus aus gesehen

Bundeskanzleramt und Paul-Löbe-Haus im Bundestag in Berlin

Bildreportage Dokumentation Bundestagsabgeordneter MdB Frank Heinrich

Bildreportage Bundestagsabgeordneter MdB Frank Heinrich

Bildreportage Dokumentation Bundestagsabgeordneter MdB Frank Heinrich

Bildreportage Dokumentation Bundestagsabgeordneter MdB Frank Heinrich

 

Bundestagsabgeordneter MdB Frank Heinrich in Berlin

CDU Bundestagsabgeordneter MdB Frank Heinrich

 

 

Bildreportage Dokumentation Bundestagsabgeordneter MdB Frank Heinrich

 Bundestagsabgeordneter MdB Frank Heinrich beim Vorbereiten einer Rede im Bundestag

Reichstag Grafitti Berlin

Plenarsaal im Reichstag Bundestag Berlin

Bildreportage Bundestagsabgeordneter MdB Frank Heinrich hält Rede im Plenarsaal des Reichstag

Reichstag Berlin

Künstlerportraits von John van Deusen

John van Deusen war lange Jahre Frontmann von “The Lonely Forest” aus Anacortes in Washington. Nach Ende der sehr erfolgreichen Indie-Band, die auch mit Death Cab for Cutie getourt ist, beschloss er solo weiterzumachen, nahm mit Freunden einen Haufen Lieder auf, die jetzt sukzessive beim Label Devilduck Records veröffentlicht werden. Nachdem John ein Konzert in unserem Studio/Wohnzimmer gespielt hat, traf ich mich mit ihm am nächsten Tag in Schloss Röhrsdorf, um einige Portraits  für seine geplanten Publikationen (Pressefotos, CD-Cover, social media, Tourplakat/Flyer) zu machen. Ein junger und sehr sympathischer Ausnahme-Songwriter!

Künstlerportrait von Songwriter John van Deusen in Dresden

Musikerportrait von Songwriter John van Deusen in Dresden

Künstlerportrait vom Songwriter John van Deusen in Dresden

Künstlerportrait von Musiker John van Deusen in Dresden

Künstlerportrait von Songwriter John van Deusen in Dresden

Musikerfoto von Songwriter John van Deusen in Dresden

Diese Serie Künstlerportraits von meinem Freund Andy zu machen habe ich sehr genossen. Er ist Nick-Cave-Fan und mag, wie ich, auch Fotograf Anton Corbijn sehr. Ich finde, beides sieht man den Fotos an.

Musikerportrait in Dresden

Künstlerportrait von Musiker in Dresden

Imagebild von Musiker in Dresden

Businessportrait in Dresden

 

Das großartige GO-Magazin für Führungskräfte hat mich wieder einmal beauftragt, für die Ausgabe über Hoffnungsträger eine Strecke für ein Interview zu machen, dieses Mal mit dem Chemnitzer CDU-Bundestagsabgeordneten Frank Heinrich, den ich sehr schätze. Ich finde, dass abseits der typischen Wahlplakatmotive sehr ehrliche private Bilder entstanden sind.

 

Imagebild vom CDU-Bundestagsabgeordneten Frank Heinrich in Chemnitz

CDU-Bundestagsabgeordneter Frank Heinrich in Chemnitz

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Frank Heinrich in Chemnitz

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Frank Heinrich aus Chemnitz

Das sympathische und außerordentlich begabte Musiker-Ehepaar “Next stop horizon” aus Göteborg war bei der Künstler-Community Schloss Röhrsdorf in der beliebten Schlossbarkonzertreihe zu Gast. Ich nahm das zum Anlass, um ein paar Aufnahmen vor dem Konzert mit Pär und Jenny zu machen. Irgendwie sehen ja alle schwedischen Bands aus wie Models und die beiden sind keine Ausnahme.

 

Nachdem wir unsere timjudi-Studio-Einweihung mit einem Wohnzimmerkonzert mit Sally gefeiert haben, ergab sich die Gelegenheit, mit ihr am nächsten Tag eine Strecke zu fotografieren, natürlich in der Dresdner Neustadt. Wer Sally bzw. Black Swift noch nicht kennt:

Sally Grayson hat schon viel gesehen und erlebt. Geboren und aufgewachsen auf einem kleinen Bauernhof am Ufer des Lake Michigan, konnte sie die schwache Umrisse von Chicago in der Ferne sehen – schon damals begann die Sehnsucht nach der Ferne. Country-Americana wehte aus der Garagenradio der Familie, und eine Art spirituelle Musik, die schließlich in Rock-N’Roll und-Punk für Sally überging. Grayson interessierte sich schon im jungen Alter für Musik und Kunst, hatte aber auch eine starke Leidenschaft für die Bedürftigen und wollte für die soziale Gerechtigkeit kmpfen. So reiste sie schließlich nach Delhi, Indien, um sich um die Ärmsten der Armen zu kümmern. Musik und Kunst half ihr oft das Erlebte zu verarbeiten und dokumentierte so nebenbei ihre gesamte Reise in Bild, Kunst und Musik. Nach dem Umzug nach Deutschland, gründete Sally Grayson ihre eigene Band „Black Swift“, benannt nach einem Vogel, der auf hohen, steilen Klippen sein Nest baut. Die Kritiker feierten das Debüt “The World Howls”, welches im Jahr 2014 veröffentlicht wurde.  Im Jahr 2016 dann hatte sie diverse Auftritte und Shows wie zum Beispiel auf Balcony TV, ihr viel beachteter TED x Talk “Die Bedeutung der Katharsis “.  Einem breiterem Publikum wurde sie „THE VOICE of Germany” 2016 vorgestellt, wo sie im Team Fanta bis zu den Live Shows dabei war. Als Michi und Smudo von den Fantastischen Vier, Sally fragten, was ihr persönliches Ziel sei, meinte sie: “Ich will mit Musik die Welt verändern.” Und das nimmt man ihr mit jedem Wort ab.

Portrait von Sängerin und Songwriterin Sally Grayson von Black Swift

Künstlerportrait von Sängerin und Songwriterin Sally Grayson von Black Swift

Portrait von Songwriterin Sally Grayson von Black Swift

Künstlerportrait Sängerin und Songwriterin Sally Grayson

Portrait von Musikerin Sally Grayson von Black Swift

Imagefoto von Sängerin Sally Grayson in Dresden

Imagebild von Sängerin Sally Grayson in Dresden